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Meine aktuellen Bücher

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Indoor - Möglichkeiten

Einzigartige Themenführungen in Wienvon Arthur Schnitzler bis zum Naschmarkt

Lernen Sie Wien auf unterhaltsame und inspirierende Weise kennen! Gehen Sie mit Fremdenführerin Barbara Wolflingseder auf Entdeckungsreise und erleben Sie Themenführungen der besonderen Art. Ob auf den Spuren Arthur Schnitzlers, bei der kulinarischen Weltreise auf dem Wiener Naschmarkt oder bei der Führung durch die Virgilkapelle – Sie werden die Stadt und ihr besonderes Flair lieben lernen.

Die Döblinger "Koteesch" – Ein Spaziergang durch das traumhaft schöne Cottageviertel

Die sogenannte "Kotteesch" gehört zu den nobelsten und teuersten Wohngegenden Wiens. Eine Gegend, die bis heute ruhig und grün geblieben ist. In den 1870er Jahren begann man nach englischem Vorbild Villen und Häuser zu bauen und bald schon ließen sich Künstler, Wissenschafter und Architekten hier nieder.

Bei unserem Streifzug durch die von zahlreichen Bäumen umrahmten und verträumten Gassen, schauen wir uns die schönsten Villen genauer an und erfahren neben der Geschichte des Cottageviertels, wo prominente Bewohner wie der Burgschauspieler Josef Kainz, die Frauenrechtlerin Auguste Fickert, der Schauspieler Johannes Heesters oder die Sängerinnen Hilde Zadek und Renate Holm gewohnt haben oder noch wohnen.

Öffentliche Termine erfahren Sie hier: www.wienguide.at

Vom `Glanz und Untergang´ der jüdischen Gemeinde in Wien

Die Geschichte der Stadt Wien ist eng verbunden mit ihrer jüdischen Gemeinde. Obwohl Juden zu den ältestens Bewohnern der Stadt gehören, da sie vor rund 2000 Jahren schon mit den Römern in unsere Gegend kamen, wurde der erste Wiener Jude erst 1194 urkundlich erwähnt. Das jüdische Zentrum lag im Mittelalter am heutigen Judenplatz, wo auch die einstige Synagoge stand. Warum gibt es sie nicht mehr und was steht heute an dieser Stelle? Wie hat sich das jüdische Leben unter den Habsburgern weiterentwickelt, welche Widrigkeiten wurden den Juden in Österreich entgegengestellt, welche Gesetze gab es für die jüdische Bevölkerung? Um die Jahrhundertwende 1900 entfaltete sich das jüdische Leben in Wien zur Glanzzeit, die reichen Bankiers ließen ihre Nobeldomizile entlang der Ringstraße errichten, der jüdische Einfluss auf das Stadtbild, die Kunst und Kultur im Allgemeinen, war enorm. Das Schicksalsjahr 1938 brachte das Ende, zwei Drittel der Wiener Jüdinnen und Juden wurden vertrieben, mehr als 65.000 in Konzentrationslagern ermordet. Ein Spaziergang in der Wiener Innenstadt, bei dem Sie neben der jüdischen Geschichte der Stadt auch erfahren, welche Redewendungen und Ausdrücke aus dem Jiddischen sich bis heute in unserem Sprachgebrauch erhalten haben. 

Foto: Franziska und Leopold Brodmann in Little Vienna Shanghai nach ihrer Emigration

Der Wiener Naschmarkt – eine kulinarische Weltreise

Auf Wiens größtem Markt bekommt man so ziemlich alles, was auf Gottes Erden wächst. Ob exotische Gewürze, knackige Marchfelder Gurken, Obst und Gemüse aus aller Herren Länder, seit hundert Jahren wächst die bunte Vielfalt des beliebtesten Wiener Marktes beständig. Zwischen den Marktständen an der Wienzeile tummeln sich aber auch zahlreiche Lokale, die internationale Spezialitäten anbieten. Hier trifft die Wiener Gemütlichkeit auf das Flair des orientalischen Bazars.

Woher aber hat der Markt seinen Namen? Was war früher an den Ufern des Wienflusses, der längst unterirdisch fließt? Und was macht einen richtigen Marktstandler aus? Fragen, denen wir auf dieser sinnenfreudigen Enteckungsreise nachgehen und dabei noch wichtige Wiener Ausdrücke kennenlernen.

Karlsplatz – Freihausviertel – Naschmarkt – Theater an der Wien - Sezession

Die Virgilkapelle und die Tempelritter

Der sakrale Raum aus dem 13. Jahrhundert besticht europaweit durch seine Einzigartigkeit. Darüber befand sich bis 1781 die Maria-Magdalena-Kapelle. Bis heute weiß man nicht wer der Auftraggeber der Krypta war und wofür sie ursprünglich errichtet wurde. Die roten Tatzenkreuze in den Kapellennischen könnten auf die Tempelritter hinweisen. War hier einst ein Versammlungsraum des Kreuzritterordens? Bei dieser Führung gehen wir diesen ungelösten Rätseln auf den Grund, beleuchten dabei die Geheimbünde und lernen über das mittelalterliche Wien. (Exklusive 4 bis 5 Euro Eintritt).

Arthur Schnitzler - Auf den Spuren des großen Dramatikers

Wir beginnen die Tour in der Leopoldstadt, dem jüdischsten Wiener Gemeindebezirk, wo Arthur Schnitzler 1862 als Sohn eines Arztes zur Welt kam. Seine Großeltern wohnten gleich in der Nähe, im Carltheater, in dem 1898 sein Stück "Freiwild" uraufgeführt wurde. Der nahegelegene Prater wiederum war einer der Schauplätze in Schnitzlers berühmter Novelle "Leutnant Gustl". Die weiteren Stationen führen u.a. zum Akademischen Gymnasium, zum Burgtheater und in die Herrengasse. Bitte Fahrschein mitbringen.

Spittelberg & St. Ulrich – Vom biedermeierlichen Rotlichtviertel zum hippen Großstadtflair

Der 7. Bezirk Neubau und sein einzigartiger Charme: Die Bierhäuslmenscher vom Spittelberg, die schicken Kaufhäuser des 19. Jahrhunderts, die Zinspaläste der Seidenfabrikanten, Mordsgeschichten, Musik, Designerstores, Beisln, Bars, Theater und jede Menge Kunst und Künstler.

Dauer: ca. eineinhalb bis zwei Stunden

 

Lachendes Wien

Ein Stadtspaziergang in Anekdoten.
Abseits von historischen Fakten und Stilkunde begeben wir uns auf die Spuren von kaprizierten Künstlern, eigenbrötlerischen Erzherzögen und Wiener Originalen. Sie werden staunen, was sich hinter den Fassaden der Wiener Innenstadt an humoristischen Geschichten verbirgt. Mitzubringen sind gute Laune und die Bereitschaft zu lachen.

Patrizia Kindl/Barbara Wolflingseder

Wien – Stadt der Musik

musispaziergang

Weltberühmte Musiker - Wie sie lebten, wo sie wirkten

Wien wird häufig als die "Welthauptstadt der Musik" bezeichnet. Und das hat seinen Grund. Hier lebten und wirkten Komponisten wie Mozart, Haydn, Beethoven oder Schubert. Strauss Vater und Sohn sorgten für Walzerseligkeit, Gustav Mahler reformierte die Opernregeln und der liebe Augustin versuchte mit seinem Dudelsack die Wiener ein wenig aufzuheitern, als Pest und Kriege die Stadt erschütterten. Musik war auch für die kaiserliche Familie von großer Bedeutung. Leopold I. liebte Opern, förderte die musische Kunst am Hof und komponierte sogar selbst. Maximilian I. gründete vor über 500 Jahren die Wiener Sängerknaben. Bei diesem Spaziergang erfahren Sie mehr über all die Musiker-Größen, die von Wien aus die Musik in die ganze Welt gebracht haben.

Dauer: eineinhalb bis zwei Stunden.

Lust und Laster im Alten Wien - Die Führung zum Buch

Frivole Geschichten aus dem Alten Wien - Fleischeslust und Sinnenrausch in der guten alten Zeit

Lustwandeln Sie mit mir durch die Innenstadt und entdecken Sie geheime Plätze, wo das Wiener Volk wie auch die Obrigkeit ihrem lasziven Treiben frönten. Erfahren Sie, an welchen Orten die Hübschlerinnen auf Beutefang gingen und wie sich jahrhundertelange Doppelmoral und Sexheuchelei auf die Volkserotik auswirkten. Mit welchen Mitteln man dem Drang des Unterleibs gebührende Freude verschaffen konnte, ohne in die Fänge der "Keuschheitskommission" zu gelangen. Wie die Erzherzöge ihre obszönen Begierden hinter verschlossenen Schlafzimmertüren auslebten. Begleiten Sie mich auf diesem sinneslustigen Ausflug in die Welt der Ausschweifungen und sexuellen Gelüste der Donaumonarchie und Sie erhalten dabei einen kleinen Grundkurs der Wiener Sittengeschichte. Ab 14 Jahren.

Kollege kommt gleich – Von der Leihsänfte zum Taxi

Kollege kommt gleich – Von der Leihsänfte zum Taxi

Geschichte der Personenbeförderung. Die ältesten Miet-Beförderungsmittel waren Leihsänfte und Tragsessel, deren Betreiber ihre Kunden mit „Tråg´ ma Euer Gnåden“ zu begrüßen pflegten. Die Angehörigen dieser „tragenden Zunft“ waren stadtbekannte Originale. Diese Eigenschaft änderte sich auch nicht, als sich neue Transportmittel etablierten, die Fiaker und die Zeiselwagen: „Fåhr´ ma Euer Gnåden“, hieß es nun. Die Fahrer wussten ihre verborgenen Talente auch beim Heurigen einzusetzen und versprühten dabei Witz, Gutmütigkeit, Verschmitztheit und Übermut. Die Führung fußt auf dem gleichnamigen Buch von Barbara Wolflingseder.

Dunkle Geschichten aus dem Alten Wien - Die Führung zum Buch

Dunkle Geschichten aus dem Alten Wien - Die Führung zum Buch

Wer mit offenen Augen und offenem Herzen durch Wien geht, wird den Zauber spüren, den die Vergangenheit in der alten Kaiserstadt entfaltet. Was sich jedoch hinter der polierten Fassade der Donaumetropole verbirgt, werden wir bei diesem Spaziergang erkunden. Jenseits von Walzerseligkeit spüren wir Orte auf, die von düsteren Geheimnissen und mysteriösen Begebenheiten erzählen, wo Vergessenes und Verborgenes die Abgründe der Wiener Seele zu Tage fördern. Nichts für schwache Nerven!

Action bitte! – Wiens historische Plätze als internationale Filmkulissen

Action bitte! – Wiens historische Plätze als internationale Filmkulissen

Wien ist voll von geschichtsträchtigen Orten. Dazu kommen noch das besondere Flair, der Wiener Charme und ein Hauch von Monarchie, der sich nicht nur in den imposanten Gebäuden manifestiert hat. Wen wundert´s, dass nicht nur österreichische Filmregisseure die Donaumetropole als Kulisse und Drehort verwendet haben. Im Hotel Sacher, in der Hofburg, am Wiener Naschmarkt oder in den wunderschönen Barockpalais der Innenstadt, auf all diesen Plätzen tummelten sich Stars von Weltrang. Ob Alain Delon, Peter Sellars, Vanessa Redgrave, Clint Eastwood, Julie Delpy oder John Malkovich, sie alle fühlten sich hier wohl. Auch scheint Wien architektonisch so flexibel zu sein, dass man es in Paris, Moskau oder Bratislava verwandeln kann. - Wenn Sie wissen möchten welche berühmte Hochzeitsszene in der Michaelerkirche gedreht wurde, wo sich die teuerste Filmrequisite der Filmgeschichte befindet, warum Sherlock Holmes die Praxis von Siegmund Freud aufsuchte oder welche zwei Hollywood-Halunken Wiens Nachtleben "schlagkräftig" unsicher machten, dann kommen Sie mit mir auf einen cineastischen Stadtspaziergang. Gute Unterhaltung garantiert!

Vom Hakenkreuz zum Russenstern – Das Leben der Wiener in Kriegs- und Nachkriegszeiten

Vom Hakenkreuz zum Russenstern – Das Leben der Wiener in Kriegs- und Nachkriegszeiten

Abseits der großen Ereignisse des II. Weltkrieges machen wir uns auf den Weg zu Orten an denen wir uns mit dem Alltagsleben der Wiener in diesen schwierigen, kargen Jahren beschäftigen werden. Ein Alltag, geprägt von Hunger, Angst, Sirenengeheul, Zuflucht in Luftschutzkellern, Vertreibung und Widerstand. Bei der Schlacht um Wien im April 1945 wurde die Stadt von den schwersten Bombenangriffen erschüttert. Sogar der "Steffl", das Heiligtum der Wiener, war fast zur Hälfte zerstört. Nach einem verlorenen Krieg hatten jetzt andere das Sagen im Land. Die alliierten Mächte – die 4 im Jeep - bestimmten zwischen 1945 und 1955 das Geschehen und kontrollierten das öffentliche Leben Wie haben die Wiener den täglichen Kampf um´s Überleben gemeistert, die harten Kriegsjahre, die Zeit danach und den Wiederaufbau erlebt? All das erfahren Sie bei diesem Rundgang durch die Innenstadt, der zu Schauplätzen aus Wien´s dunkler Vergangenheit führt.

Öffentliche Termine erfahren Sie hier: www.wienguide.at

Die Währinger "Kotteesch" – imposante Villen, interessante Bewohner

Die Wiener "Kotteesch" – imposante Villen, interessante Bewohner

Das Cottageviertel im 18. Bezirk gehört zu den nobelsten und teuersten Wohngegenden Wiens. Eine Gegend, die bis heute ruhig und grün geblieben ist. In den 1870er Jahren begann man außerhalb der heutigen Gymnasiumstraße nach englischem Vorbild Villen und Häuser zu bauen und bald schon ließen sich Künstler, Wissenschafter und Architekten hier nieder. Bei unserem Streifzug durch die von zahlreichen Bäumen umrahmten und verträumten Gassen, schauen wir uns die schönsten Villen genauer an und erfahren neben der Geschichte des Cottageviertels, wo prominente Bewohner wie Arthur Schnitzler, Emerich Kálman, Erzherzog Otto, Theodor Herzl, Felix Salten oder Arik Brauer und Erwin Pröll gewohnt haben oder noch wohnen.

Öffentliche Termine erfahren Sie hier: www.wienguide.at

Bretter, Bühne, Kabarett – Von den Wurzeln des Wiener Humors bis zur "Goldenen Zeit"

Bretter, Bühne, Kabarett – Von den Wurzeln des Wiener Humors bis zur "Goldenen Zeit"

Kaum eine Stadt im deutschsprachigen Raum hat über die Jahrhunderte eine so gehaltvolle Melange auf dem historischen Bühnenspielplan zu verzeichnen. Der Wiener Humor fand und findet beinahe an allem eine komische Seite. Es wurde selbst dann gelacht, wenn es durch die Umstände und die Zensur nichts zu lachen gab; über Gott und die Welt, über Menschen, Adelige und Politiker, über Mächtige und der Ohnmacht gegenüber dem Humor . Ein amüsanter Spaziergang, bei dem die alten Lustspielhäuser, Pawlatschentheater, Varietés , Revuen und Kleinkunstbühnen, der so einflusstarke jüdische Humor, sowie die großartigen Interpreten die den einzigartigen Charme der Wiener Satire ausmachen, im Rampenlicht stehen.

Öffentliche Termine erfahren Sie hier: www.wienguide.at

Literaturspaziergang – Von Geistesgrößen und Originalen

Literaturspaziergang – Von Geistesgrößen und Originalen

Literatur und Wien: da denkt man unwillkürlich an die Kaffeehäuser, in denen sich die intellektuellen Genies des Fin de sieclé trafen, um zu diskutieren, zu streiten, alleine in Gesellschaft zu sein oder um sich einfach nur zu Hause zu fühlen und doch nicht an der frischen Luft zu sein, wie es der kauzige Peter Altenberg ausdrückte. Auf unserem Weg durch die Gassen der Innenstadt erkunden wir diese ehemaligen Kulturstätten und Wohnhäuser der geistigen Elite um die Jahrhundertwende. Aber auch wichtige Persönlichkeiten der letzten Jahrzehnte kommen dabei nicht zu kurz. Ein vergnüglicher Spaziergang mit Anekdoten, Textauszügen und interessanten Geschichten.

Öffentliche Termine erfahren Sie hier: www.wienguide.at

Liebesleid und Liebesfreud - Galanterien aus dem alten Wien

Liebe, Lust und Leidenschaft - Galanterien aus dem alten Wien

Auf den Wegen von Berühmtheiten aus der Wiener Kulturgeschichte des Fin de siécles wie etwa Lina und Adolf Loos, Gustav Klimt, Vicki Baum, Arthur Schnitzler oder Peter Altenberg, streifen wir durch die Innenstadt und hören dabei allerhand Geschichten von romantischen Liebeleien, Pikanterien und leidenschafltichen Affären, genauso wie von tragischen Verstrickungen, unerfüllter Liebe, Seitensprüngen, Ludern und Lastern. Das sinnliche und geistige Flair der Jahrhundertwende Wien´s soll bei dieser Tour d´amour ebenfalls nicht zu kurz kommen.

Öffentliche Termine erfahren Sie hier: www.wienguide.at

Wiens starke Frauen

Wiens starke Frauen

Wir begeben uns auf Spurensuche von Wienerinnen über die man bis heute spricht. Frauen, die entscheidendes zu Fortschritt und Bildung beigetragen haben, aber auch Damen der Gesellschaft oder Künstlerinnen die anderen Frauen Mut machten, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dabei begegnen wir u.a. Persönlichkeiten wie den Schriftstellerinnen Vicki Baum und Hilde Spiel, der Pädagogin Eugenie Schwarzwald, der Modedesignerin Emilie Flöge, der Schauspielerin Lina Loos und der Frauenrechtlerin Marie Lang, die zusammen mit anderen Vorkämpferinnen der Emanzipation einen der ersten Frauenvereine in Wien gründete. Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Spaziergang der durchaus auch für Männer interessant ist.

„Der Tod, das muss ein Wiener sein“ - Ein Spaziergang durch den Zentralfriedhof oder den Friedhof St. Marx

„Der Tod, das muss ein Wiener sein“ - Ein Spaziergang durch den Zentralfriedhof oder den Friedhof St. Marx

Der Stadt Wien haftet eine gewisse Morbidität an, die wohl einzigartig auf der Welt ist. Zahlreiche Wienerlieder vereinen mit schwarzem Humor und Schwung eine Art gemütlicher Vereinigung von Wien, Wein und Tod. Der Wiener Zentralfriedhof ist der zweitgrößte Friedhof Europas. Wir streifen durch Teile des riesigen Areals, werden dabei Gräber wichtiger Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst, Literatur und Politik besuchen, die wunderschöne Lueger-Kirche von Innen kennen lernen und viele interessante Details zu Baugeschichte, Gedenkstätten und sonstigen Besonderheiten erfahren. Einen weiteren Spaziergang biete ich auch durch den letzten Wiener Biedermeier-Friedhof St. Marx an, der heute als Parkanlage genutzt wird.

Sonstige Themen

Sonstige Themen

Wiener Jugendstil, Wiener Barock, Jüdisches Wien, Hofburg, Stift Klosterneuburg, Stadtrundfahrten, etc.

Der Wiener Gemeindebau - Licht Sonne Luft

Der Wiener Gemeindebau - Licht Sonne Luft

Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei setzte sich in den 1920er Jahren zum Ziel, durch "Gemeindebauten" die verheerenden Lebensumstände der Arbeiter zu verbessern. Bei unserem Spaziergang wandern wir durch den 5. Bezirk Margareten, beginnen beim denkmalgeschützen Gebäude des Vorwärtsverlages, dem ehemaligen Sitz der Arbeiter-Zeitung, gehen weiter zum Rüdigerhof, zum Tröpferlbad, schauen uns die charakteristischen Hinterhöfe dieser für Wien so typischen Wohnanlagen an und enden schließlich am Gürtel, dem "Ring des Proletariats", wo sich unter anderem der erste Gemeindebau Wiens, der Metzleinstalerhof, befindet. Eine Entdeckungsreise mit viel Hintergrundinformation über die Sozialbauten der Ersten Republik, dem sogenannten Roten Wien.

Wiener Melange

Wiener Melange

„Die Straßen Wiens sind mit Kultur gepflastert. Die Straßen anderer Städte mit Asphalt“, sagte schon der österreichische Satiriker Karl Kraus. Was haben seine Kollegen gemeint, wenn sie stundenlang in Kaffeehäusern zusammen saßen und über Gott und die Welt diskutierten? Wo waren diese Kaffeehäuser und wo sind heute die wichtigsten Etablissements dieser für unsere Stadt so charakteristischen Einrichtung – dem zweiten Wohnzimmer der Wiener? Was dürfen Sie in einem Kaffeehaus niemals bestellen? All das werden Sie bei diesem ca. eineinhalb- bis zweistündigen Spaziergang hören. Eine kultur-literarische Begegnung einer traditionellen Wiener Institution samt dazu gehöriger Geschichte.

Dauer: ca. 2 Stunden

Sagenführung durch die Innenstadt

Sagenführung durch die Innenstadt

Alle paar Meter stößt man im 1. Bezirk auf ein Haus in dem sich etwas Unheimliches oder Merkwürdiges ereignet hat. Die Leute haben diese Ereignisse ihren Kindern und Enkelkindern erzählt, und diese wiederum ihren Kindern und so fort. Durch das WeiterSAGEN sind all diese Geschichten bis heute erhalten geblieben. Bei vielen dieser Sagen war der Teufel im Spiel - der muss ja ordentlich was zu tun gehabt haben im alten Wien. Was steckt hinter diesen Geschichten? Was ist wirklich daran wahr, was erfunden? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Sage und Legende? All das erfahren wir im Laufe dieses eineinhalb bis zweistündigen Stadtspaziergangs. Besonders geeignet für Kinder- und Jugendliche bis 14 Jahre.

Kinderführung

Kinderführung

Wir treffen uns am ältesten Platz Wiens, am Hohen Markt, und gehen etwa 1 ½ Stunden durch die Altstadt. Dabei begeben wir uns auf die Spuren einiger berühmter Wiener Sagenfiguren wie z.B. dem lieben Augustin, Meister Puchsbaum oder dem Basilisken, begegnen Persönlichkeiten aus der Geschichte und beschäftigen uns mit den geheimen Bilderrätseln des Stephansdoms. Wir gehen auf historische Entdeckungsreise, erfahren wie aus einem kleinen Römerlager im Laufe der Jahrhunderte die Stadt Wien wurde, schauen in alte Innenhöfe und reden dabei über das Leben im Mittelalter. Diese Führung biete ich in etwas veränderter Form auch für Jugendliche an. Diese Führung biete ich in etwas veränderter Form auch für Jugendlich an.

Begegnung mit dem Alten Wien

Begegnung mit dem Alten Wien

Flanieren Sie mit mir durch Wiener Hinterhöfe, enge Gassen, versteckte Plätze, alte Häuser. Hören Sie dabei Anekdoten über prominente Personen und erfahren Sie Hintergründiges über die Wiener Seele. Das alles und noch viel mehr bietet dieser romantische Altstadt-Spaziergang. Für Fortgeschrittene.

Dauer: ca. 2 Stunden

Wien – das erste Mal

Bei dieser Führung haben Sie die Möglichkeit die spannende Geschichte Wiens, den Alltag und die Stadtentwicklung hautnah zu erleben. Wir streifen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum, hören allerhand Geschichten über schillernde Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und der Wiener Sagenwelt. Und natürlich über die zahlreichen leiblichen Genüsse, die Wien zu bieten hat. Ein wunderbarer Überblick für erstmalige Wienbesucher.

Dauer: ca. 2 Stunden

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