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Themenauswahl

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Kostprobe

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Wien im Überblick

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Romantische Altstadt

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Wiener Melange

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Dunkle Geschichten

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Literaturspaziergang

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Lust & Laster

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Sagenführung

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Die wilden 20er Jahre

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Währinger Kotteesch

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Döblinger Kotteesch

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Wienerblut

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Jüdisches Wien

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Liebesleid und Liebesfreud

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Wien 1945

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Spittelberg & St. Ulrich

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Habsburg Eros

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Frauenspaziergang

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Medizin & Psyche

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Musikspaziergang

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Mystischer Stephansdom

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Naschmarkt

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Arthur Schnitzler

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Drehort Wien

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Ringstraße

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Servitenviertel

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Böhmisches Wien

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Hitlers Wiener Jahre

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Hohe Warte

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Zentralfriedhof

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Pötzleinsdorf

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Barockführung

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Himmelpfortgrund bis Ganserlberg

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Geheimnisvolles Wien

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Wiener Jugendstil

Wien im Überblick
Bei dieser Führung haben Sie die Möglichkeit die spannende Geschichte Wiens, den Alltag und die Stadtentwicklung hautnah zu erleben. Wir streifen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum, wie die Albertina, die Hofburg mit den Lipizzanern, den Kohlmarkt, Graben und Stephansdom, hören allerhand Geschichten über schillernde Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur und natürlich über die zahlreichen leiblichen Genüsse, die Wien zu bieten hat. Ein wunderbarer Überblick für  erstmalige Wienbesucher.

Romantische Altstadt
Flanieren Sie mit mir durch Wiener Hinterhöfe, enge Gassen, versteckte Winkel und alte Häuser. Hören Sie dabei Anekdoten über prominente Personen und erfahren Sie Wissenswertes über die Wiener Seele. 

Wiener Melange
Lange Zeit waren die Kaffeehäuser das zweite Wohnzimmer vieler Wiener, vor allem der Literaten und Bohémiens. Bis tief in die Nacht saßen sie in diesen inspirierenden, meist behaglichen Räumen beisammen. Sie lasen Zeitschriften, verfassten Artikel und ganze Bücher, stritten, liebten und diskutierten leidenschaftlich über ihre Weltanschauungen. Erfahren Sie, wie lange diese traditionelle für Wien so typische Institution hier schon existiert, was man dort auf keinen Fall bestellen darf und wo sich die wichtigsten dieser Etablissements einst befanden oder heute noch Gäste erfreuen.

Dunkle Geschichten
Wer mit offenen Augen und offenem Herzen durch Wien geht, wird den Zauber spüren, den die Vergangenheit in der alten Kaiserstadt entfaltet. Was sich jedoch hinter der polierten Fassade der Donaumetropole verbirgt, werden wir bei diesem Spaziergang erkunden. Jenseits von Walzerseligkeit spüren wir Orte auf, die von düsteren Geheimnissen und mysteriösen Begebenheiten erzählen, wo Vergessenes und Verborgenes die Abgründe der Wiener Seele zu Tage fördern.

Literaturspaziergang - Von Geistesgrößen und Originalen
Literatur und Wien: da denkt man unwillkürlich an die Kaffeehäuser, in denen sich die intellektuellen Genies des Fin de sieclé trafen, sich zu Hause fühlten und doch nicht an der frischen Luft waren, wie es der kauzige Peter Altenberg ausdrückte. Auf unserem Weg durch die Gassen der Innenstadt erkunden wir die ehemaligen Kulturstätten und Wohnhäuser der geistigen Elite um die Jahrhundertwende.. Aber auch wichtige Persönlichkeiten der letzten Jahrzehnte kommen dabei nicht zu kurz. Ein vergnüglicher Spaziergang mit Anekdoten, Textauszügen und interessanten Geschichten.


Lust & Laster im Alten Wien

Lustwandeln Sie durch die Innenstadt und entdecken Sie geheime Plätze wo das Wiener Volk wie auch die Obrigkeit ihrem lasziven Treiben frönten. Erfahren Sie wie sich jahrhundertelange Doppelmoral und Sexheuchelei auf die Volkserotik auswirkte. Mit welchen Mitteln man dem Drang des Unterleibes gebührende Freude verschaffen konnte ohne in die Fänge der "Keuschheitskommission" zu gelangen. Ein sinneslustiger Ausflug zu den Ausschweifungen und sexuellen Gelüsten in der Donaumonarchie mit einem kleinen Grundkurs der Wiener Sittengeschichte im Allgemeinen. (Ab 14 Jahren)


Sagenführung
Die Innenstadt ist voll von Sagen und Legenden. Bei den meisten hatte der Teufel seine Hand im Spiel. Was steckt hinter diesen Geschichten, was ist wirklich wahr daran? Das erkunden wir bei diesem Spaziergang, der besonders für Kinder unter 14 Jahren geeignet ist.

Die wilden 20er Jahre - 
Als Wien auf dem Vulkan tanzte

Nicht nur in Berlin war es wild in den 20er Jahren. Auch in Wien war damals einiges los. Auf unserer Tour zeigen wir ihnen, wo sich die Varietés, Kabaretts, Theater und Halbweltlokale befanden, in denen Stars wie Anita Berber, Josefine Baker oder der Hypnotiseur Jan Hanussen aufgetreten sind. In welchen Etablissements sich Künstler und Schriftsteller wohlfühlten und sich gegenseitig inspirierten. Wo man in Hinterzimmern Verbotenes tat und versuchte, die schwierige Zeit der Orientierungslosikeit nach dem Ende der Monarchie neu auszurichten und sich trotz allem zu amüsieren.


Währinger Kotteesch

Spazieren Sie mit mir zu prachtvollen Jugendstilvillen und erfahren Sie mehr über deren prominente Bewohner.

Die "Kotteesch" im 18. Bezirk gehört zu den nobelsten und teuersten Wohngegenden Wiens. Eine Gegend, die bis heute ruhig und grün geblieben ist. In den 1870er Jahren begann man außerhalb der heutigen Gymnasiumstraße nach englischem Vorbild Villen und Häuser zu bauen und bald schon ließen sich Künstler, Wissenschafter und Architekten hier nieder.

Bei unserem Streifzug durch die von zahlreichen Bäumen umrahmten und verträumten Gassen, schauen wir uns die schönsten Villen genauer an und erfahren neben der Geschichte des Cottageviertels, wo prominente Bewohner wie Arthur Schnitzler, Emerich Kálman, Erzherzog Otto, Theodor Herzl, Felix Salten oder Arik Brauer gewohnt haben.

Die Döblinger "Koteesch" 

Die sogenannte "Kotteesch" gehört zu den nobelsten und teuersten Wohngegenden Wiens. Eine Gegend, die bis heute ruhig und grün geblieben ist. In den 1870er Jahren begann man nach englischem Vorbild Villen und Häuser zu bauen und bald schon ließen sich Künstler, Wissenschafter und Architekten hier nieder.

Bei unserem Streifzug durch die von zahlreichen Bäumen umrahmten und verträumten Gassen, schauen wir uns die schönsten Villen genauer an und erfahren neben der Geschichte des Cottageviertels, wo prominente Bewohner wie der Burgschauspieler Josef Kainz, die Frauenrechtlerin Auguste Fickert, der Schauspieler Johannes Heesters oder die Sängerinnen Hilde Zadek und Renate Holm gewohnt haben oder noch wohnen.


Wiener Blut Sex & Crime in der Donaumetropole

An Lasterhaftigkeiten und Raubersgschichten hat Wien viel zu bieten. Bei diesem Spaziergang erfahren Sie Absurdes, Schauderhaftes, Skurriles vom Mittelalter bis in die 1990er Jahre. Von sexuellen Offenbarungen einer mittelalterlichen Nonne über einen Missbrauchsskandal aus dem Biedermeier, Napoleons blondem Pagen, dem Kohlrabiapostel, der im Fin de siècle die erste FKK-Künstlerkommune Wiens gründete, bis hin zu legendären Figuren aus dem Rotlichtmilieu, wie dem roten Heinzi, Jack Unterweger oder der wilden Wanda.

Liebesfreud´ und Liebesleid - Galanterien aus dem alten Wien

​Auf den Wegen von Berühmtheiten aus der Wiener Kulturgeschichte des Fin de siécles wie etwa Lina und Adolf Loos, Gustav Klimt, Vicki Baum, Arthur Schnitzler oder Peter Altenberg streifen wir durch die Innenstadt und hören dabei allerhand Geschichten von romantischen Liebeleien, Pikanterien und leidenschaftlichen Affären, genauso wie von tragischen Verstrickungen, unerfüllter Liebe, Seitensprüngen, Lust und Lastern.

Das sinnliche und geistige Flair der Jahrhundertwende Wiens soll bei dieser Tour d´amour ebenfalls nicht zu kurz kommen.


Malerischer Spittelberg - verträumtes St. Ulrich

Spazieren Sie mit mir durch eines der bezauberndsten Grätzeln von Wien. Der Spittelberg, einst verufene Gegend, hat sich zu einem beliebtem, jungen und künstlerischen Ortsteil gemausert, dessen Biedermeierhäuser zahlreiche Geschichten beherbergen. Sie hören von "Bierhäuselmenschern", "Harfenisten" und Wienerliedmusikern, Liebeswirren von berühmten Schauspielern, den despektierlichen Manieren eines Monarchen, aber auch davon, wie die Bewohner von einst hier ihr karges Dasein fristen mussten. 

Anschließend können sie die entzückenden Geschäfte und Beisln erkunden und sich im Flair der alten Zeit wiegen.
 

Wiens starke Frauen

Wir begeben uns auf Spurensuche von Wienerinnen über die man bis heute spricht. Frauen, die entscheidendes zu Fortschritt und Bildung beigetragen haben, aber auch Damen der Gesellschaft oder Künstlerinnen die anderen Frauen Mut machten, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dabei begegnen wir u.a. Persönlichkeiten wie den Schriftstellerinnen Vicki Baum und Hilde Spiel, der Pädagogin Eugenie Schwarzwald, der Modedesignerin Emilie Flöge, der Schauspielerin Lina Loos und der Frauenrechtlerin Marie Lang, die zusammen mit anderen Vorkämpferinnen der Emanzipation einen der ersten Frauenvereine in Wien gründete. Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Spaziergang der durchaus auch für Männer interessant ist.

Wien, Stadt der Musik: Weltberühmte Musiker - Wie sie lebten, wo sie wirkten

Wien wird häufig als die "Welthauptstadt der Musik" bezeichnet. Und das hat seinen Grund.

Hier lebten und wirkten Komponisten wie Mozart, Haydn, Beethoven oder Schubert. Strauss Vater und Sohn sorgten für Walzerseligkeit, Gustav Mahler reformierte die Opernregeln und

der liebe Augustin versuchte mit seinem Dudelsack die Wiener ein wenig aufzuheitern, als Pest und Kriege die Stadt erschütterten. Musik war auch für die kaiserliche Familie von großer Bedeutung. Leopold I. liebte Opern, förderte die musische Kunst am Hof und komponierte sogar selbst. Maximilian I. gründete vor über 500 Jahren die Wiener Sängerknaben. Bei diesem Spaziergang erfahren Sie mehr über all die Musiker-Größen, die von Wien aus die Musik in die ganze Welt gebracht haben.


Jüdisches Wien - Vom `Glanz und Untergang´ der jüdischen Gemeinde in Wien

Die Geschichte der Stadt Wien ist eng verbunden mit ihrer jüdischen Gemeinde. Obwohl Juden zu den ältestens Bewohnern der Stadt gehören, da sie vor rund 2000 Jahren schon mit den Römern in unsere Gegend kamen, wurde der erste Jude erst 1194 urkundlich erwähnt. Das jüdische Zentrum lag im Mittelalter am heutigen Judenplatz, wo auch die einstige Synagoge stand. Warum gibt es sie nicht mehr und was steht heute an dieser Stelle? Wie hat sich das jüdische Leben unter den Habsburgern weiterentwickelt, welche Widrigkeiten wurden den Juden in Österreich entgegengestellt, welche Gesetze gab es für die jüdische Bevölkerung? Um die Jahrhundertwende 1900 entfaltete sich das jüdische Leben in Wien zur Glanzzeit, die reichen Bankiers ließen ihre Nobeldomizile entlang der Ringstraße errichten, der jüdische Einfluss auf das Stadtbild, die Kunst und Kultur im Allgemeinen, war enorm. Das Schicksalsjahr 1938 brachte das Ende, zwei Drittel der Wiener Jüdinnen und Juden wurden vertrieben, mehr als 65.000 in Konzentrationslagern ermordet.

Wien 1945: Vom Hakenkreuz zum Russenstern – Alltag in Kriegs- und Nachkriegszeiten

Abseits der großen Ereignisse des Zweiten Weltkriegs widmet sich dieser Rundgang dem Alltag der Wiener in den letzten Kriegsjahren und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Hunger, Angst, Luftschutzkeller, Vertreibung und Widerstand prägten das Leben – während organisierte Ablenkung das Volk bei Laune halten sollte.

Bei der Schlacht um Wien im April 1945 wurde die Stadt schwer getroffen. Trümmer bedeckten Straßen und Plätze, selbst der „Steffl“ – der Stephansdom – war stark beschädigt.

Nach Kriegsende bestimmten die Alliierten das Geschehen. Lebensmittel, Kleidung und Medikamente fehlten, viele Menschen kämpften ums Überleben. Frauen, Kinder und Alte stellten den Großteil der Bevölkerung.

Wie erlebten die Wiener diese Zeit des Mangels, der Besatzung und des Wiederaufbaus? Dieser Rundgang durch die Innenstadt führt zu Schauplätzen einer prägenden Epoche der Stadtgeschichte.


Habsburg Eros
Die Habsburger waren als Herrscher von Gottes Gnaden Vorbild für ihre Untertanen. Die strenge Sexualmoral, die sie dem Volk zumuteten, hielten sie jedoch selber eher weniger ein, den die Meister der Doppelmoral waren alles andere als christlich, wenn es um die eigenen libidinösen Ansprüche ging. Bei dieser Führung schauen wir hinter die Schlafzimmertüren, um zu entdecken, wer mit wem, wann und wo unter die Bettdecke schlüpfte.


Medizin & Psyche

Ab dem 18. Jahrhundert gab es in Wien große Errungenschaften, was die Heilkunst anbelangte. Josef II. ließ das Allgemeine Krankenhaus mit wichtigen Zubauten, wie dem Findelhaus oder dem Narrenturm, errichten. Namhafte Persönlichkeiten reformierten die Medizin. Im Fin de Siecle war Wien das Zentrum der Tiefenpsychologie. Nicht nur die Psychoanalyse, sondern auch zahlreiche andere Methoden zur Seelenerforschung, wie etwa die Logotherapie, die Existenzanalyse oder das Psychodrama, hatten in Wien ihre Wurzeln. Ein Rundgang mit psychosozialem Hintergrund, der dort endet, wo der Arzt und Begründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, Viktor Adler, seine Praxis hatte: in einem der schönsten Viertel von Wien.


Mystischer Stephansdom

Der Stephansdom ist als eine der wichtigsten Kathedralen Europas bekannt. Seine Architektur, die 900 Jahre umfasst, birgt Geheimnisvolles, Unbekanntes und Erstaunliches. Die Führung umfasst eine Außen- und Innenbesichtigung. Eintritte sind nicht inkludiert.


Naschmarkt - eine kulinarische Weltreise

Auf Wiens größtem Markt bekommt man so ziemlich alles, was auf Gottes Erden wächst. Wir streifen durch die Marktstände und Lokale mit ihren internationalen Spezialitäten, erkunden aber auch die Gegend rund um den Markt. Woher hat er übrigens seinen Namen? Was machte einen richtigen Marktstandler aus und was gab es noch für Wiener Typen? Fragen, denen wir auf unserer sinnenfreudigen Entdeckungsreise nachgehen und dabei auch einige alte Wiener Lokalausdrücke kennenlernen.


Die Ringstraße

Anstelle der ehemaligen Stadtmauer entstand im 19. Jahrhundert die Ringstraße, oder "der Ring" wie man in Wien sagt. Auf dem 5,3km langen Prachtboulevard wurden die öffentlichen Gebäude wie das Parlament, die Oper, das Burgtheater und das Rathaus errichtet. Die Nobilität promenierte von der Oper bis zum Schwarzenbergplatz und in Favoriten schufteten sich die Arbeiter halb zu Tode, die die Ziegel für die Prachtbauten und Palais der Bankiers, Industriellen und Adeligen lieferten. Der Historismus war der Stil der Zeit. 

Auf unserem Weg sehen wir außerdem noch alte Stadtmauernreste, den Volksgarten, die Universität und schauen was es mit dem Rathausmann auf sich hat.

Hitlers Wiener Jahre

Die Lehrjahre des Diktators begannen 1908  in Wien. Wie lebte er als junger Mann in der auslaufenden Monarchie? Welche sozialen Zustände fand er hier vor? Welche Ideen und Menschen ihn geprägt haben, wo er sich aufgehalten hat, wird bei dieser Tour nähergebracht. Besonder geeignet für Schüler ab 15 Jahren.

Raus aus der Stadt nach Pötzleinsdorf – Eine Landpartie mit historischem Hintergrund
Der ehemalige Vorort Pötzleinsdorf war für die Wiener von anno dazumal ein beliebtes Ausflugsziel. Wenn man die Prachtvillen der Jahrhundertwende betrachtet, den Pötzleinsdorfer Schlosspark durchstreift, den kleinen Friedhof besucht oder die einstige Dorfstraße entlanggeht, gerät man in nostalgische Verzückung. In welchem Haus hat Sigmund Freud die Sommerfrische verbracht und welcher Opernsänger hat dort später gewohnt? Welcher berühmte Schauspieler hat hier bis zu seinem Tod gelebt und was für interessante Persönlichkeiten sind mit dem Ort noch verbunden? Bei unserem Spaziergang erfahren sie all das und noch viel mehr und haben am Ende die Möglichkeit das Uhrenmuseum im biedermeierlichen Geymüllerschlössl zu besuchen oder die Führung bei einem urigen Wiener Heurigen ausklingen zu lassen.

Top Secret - Von geheimen Lehren und Alten Pflichten

Geheime Gesellschaften und Verschwörungstheorien haben die Menschheit schon immer fasziniert, aber auch ihre Fantasie angeregt. Was im Verborgenen liegt, will naturgemäß entdeckt werden.

Wir begeben uns auf Spurensuche in der Wiener Innenstadt, suchen nach Zeichen, stöbern im Dunkel der Vergangenheit, beschäftigen uns mit Bruderschaften wie den Freimaurern und Tempelrittern, ergründen, was der Da Vinci Code mit Wien zu tun hat und wie die Habsburger darin verwickelt waren.

Arthur Schnitzler – Auf den Spuren des großen Dramatikers

Wir beginnen die Tour in der Leopoldstadt, dem jüdischsten Wiener Gemeindebezirk, wo Arthur Schnitzler 1862 als Sohn eines Arztes zur Welt kam. Seine Großeltern wohnten gleich in der Nähe, im Carltheater, in dem 1898 sein Stück "Freiwild" uraufgeführt wurde. Der nahegelegene Prater wiederum war einer der Schauplätze in Schnitzlers berühmter Novelle "Leutnant Gustl". Die weiteren Stationen führen u.a. zum Akademischen Gymnasium, zum Burgtheater und in die Herrengasse. Bitte Fahrschein mitbringen.

 

Spaziergang durch das Servitenviertel

Unser Streifzug durch eines der schönsten Viertel der Stadt bietet einen interessanten Querschnitt von Wiens Vergangenheit. Ich zeige Ihnen, wo sich bis Ende des 18. Jahrhunderts eine Hinrichtungsstätte befand, erzähle Ihnen von einem schrägen Baron und seiner seltsamen Geliebten, die für den ersten Wiener Sittenprozess im 19. Jahrhundert sorgte und wir entdecken u.a. Wohnstätten von Literaten und Ärzten. Wo einst die Gärten und Häuser der ärmeren Leute lagen, befindet sich heute ein luxuriöser und bunter Bezirksteil, der sich wohl nicht zu unrecht als kulinarisches Juwel betrachtet.

 

Heiligenstädter Impressionen  - Schillernde Persönlichkeiten auf der Hohen Warte

Wo einst Beethoven lustwandelte, Josef Hoffmann der Künstlerprominenz des Fin de Siecles eine Villenkolonie erbaute, Albert Einstein mit Gleichgesinnten diskutierte oder Bruno Kreisky wohnte - dorthin führt dieser Spaziergang, der in uriger Heurigengegend seinen gemütlichen Ausklang finden kann.


Barocke Pracht und kaiserlicher Glanz

Der barocke Spaziergang durch Wien führt in eine Zeit kaiserlicher Pracht und kunstvoller Inszenierung. Prächtige Fassaden, weitläufige Plätze und opulente Kirchen erzählen vom Glanz des 17. und 18. Jahrhunderts. Zwischen imposanten Bauwerken, detailreichen Skulpturen und großzügigen Gartenanlagen wird die barocke Lebensfreude ebenso spürbar wie der repräsentative Anspruch der einstigen Residenzstadt.

Aufbruch in die Moderne – Jugendstil in Wien entdecken

Eine Führung durch das Jugendstil-Wien eröffnet den Blick auf eine Epoche des künstlerischen Aufbruchs um 1900. Inspiriert von Visionären wie Otto Wagner, Gustav Klimt und Josef Hoffmann entstand eine neue, moderne Formensprache, die Architektur, Kunst und Design vereinte.

Auf dem Rundgang begegnen Sie eleganten Fassaden, goldenen Ornamenten und klaren Linien – Ausdruck eines Stils, der Wien um 1900 zu einem Zentrum der Avantgarde machte.


Action bitte! – Wiens historische Plätze als internationale Filmkulissen

Wien ist voll von geschichtsträchtigen Orten. Dazu kommen noch das besondere Flair, der Wiener Charme und ein Hauch von Monarchie, der sich nicht nur in den imposanten Gebäuden manifestiert hat. Wen wundert´s, dass nicht nur österreichische Filmregisseure die Donaumetropole als Kulisse und Drehort verwendet haben. Im Hotel Sacher, in der Hofburg, am Wiener Naschmarkt oder in den wunderschönen Barockpalais der Innenstadt, auf all diesen Plätzen tummelten sich Stars von Weltrang. Ob Alain Delon, Peter Sellars, Vanessa Redgrave, Clint Eastwood, Julie Delpy oder John Malkovich, sie alle fühlten sich hier wohl. Auch scheint Wien architektonisch so flexibel zu sein, dass man es in Paris, Moskau oder Bratislava verwandeln kann. - Wenn Sie wissen möchten welche berühmte Hochzeitsszene in der Michaelerkirche gedreht wurde, wo sich die teuerste Filmrequisite der Filmgeschichte befindet, warum Sherlock Holmes die Praxis von Siegmund Freud aufsuchte oder welche zwei Hollywood-Halunken Wiens Nachtleben "schlagkräftig" unsicher machten, dann kommen Sie mit mir auf einen cineastischen Stadtspaziergang. Gute Unterhaltung garantiert!

Auf böhmisch-mährischen Spuren in Wien

Von je her sind Tschechen und Slowaken ein wesentlicher Aspekt der Stadt. Davon künden die Palais der böhmisch-mährischen Aristokraten ebenso wie die Legionen tschechischer Familiennamen. Die Führung beleuchtet dieses wichtige Element von Migration, Arbeit und kulturellem Austausch. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert kamen zahlreiche Menschen aus Böhmen in die Donaumetropole und prägten als Handwerker, Unternehmer, Künstler und Arbeiter das Stadtbild entscheidend mit.

Der Rundgang führt zu Orten ihres Wirkens und macht sichtbar, wie eng die Geschichte Wiens mit Böhmen verbunden ist – eine Geschichte von Aufbruch, Identität und gelebter Vielfalt.

„Der Tod, das muss ein Wiener sein“ - Ein Spaziergang durch den Zentralfriedhof

Der Stadt Wien haftet eine gewisse Morbidität an, die wohl einzigartig auf der Welt ist. Zahlreiche Wienerlieder vereinen mit schwarzem Humor und Schwung eine Art gemütlicher Vereinigung von Wien, Wein und Tod.

Der Wiener Zentralfriedhof ist der zweitgrößte Friedhof Europas. Wir streifen durch Teile des riesigen Areals, werden dabei Gräber wichtiger Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst, Literatur und Politik besuchen, die wunderschöne Lueger-Kirche von Innen kennen lernen und viele interessante Details zu Baugeschichte, Gedenkstätten und sonstigen Besonderheiten erfahren.

Vom Himmelpfortgrund zum Ganserlberg

Wir treffen uns vor dem Bezirksmuseum Alsergund, neben dem Gebäude, in dem einst Anton Bruckner wohnte und gehen dann zur berühmten Strudelhofstiege, die der Schriftsteller Heimito von Doderer in seinem gleichnamigen Roman verewigte. Weiter geht es zu einer alten Lokomotivfabrik, die seit den 1970er Jahren das Kulturzentrum WUK beherbergt und spazieren vor zur Volksoper.

Von dort überqueren wir den Gürtel, wo wir das alte Währing erkunden und u.a. erfahren, wo sich einer der grausamsten Morde der jüngeren Geschichte zugetragen hat oder die russische Schriftstellerin "Alja Rachmanova" ihr Milchgeschäft hatte – nämlich nicht in Ottakring. Weiter geht es zum Schubertpark, dem ehemaligen Währinger Ortsfriedhof, wo sich noch die Original-Grabstätten von Schubert, Beethoven und Nestroy befinden.

Ausklingen lassen wir unseren kulturhistorischen Streifzug beim entzückenden Kutschkermarkt mit seinen wunderbaren Lokalen und Ständen, der zum Verweilen einlädt.

Wien im Überblick

©Barbara Wolflingseder

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